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Passender Wohnraum für alle in Wiesbaden. Meine Kompetenz.

Thema Wohnen ist aus meiner Sicht das größte Problem Wiesbadens und eine Herausforderung für die nächsten Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte. Deshalb ist der Anspruch, passenden Wohnraum für alle Menschen in Wiesbaden zu schaffen, auch einer meiner wichtigsten Ziele. Dabei geht es mir nicht nur um den geförderten Wohnungsbau, sprich Sozialwohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen. Zwar gibt es hier einen großen Bedarf, jedoch beschränkt sich die Problematik nicht auf diesen Bereich. Vergessen wird in der Diskussion über geförderten Wohnraum mitunter der Normalverdiener oder die Normalverdienerin.
Deshalb habe ich mir das Ziel gesetzt, für jedermann Wohnraum zu schaffen und zur Verfügung zu stellen. Das ist aus meiner Sicht die zentrale Aufgabe für Wiesbaden und somit für die Kommunalpolitik. Es muss heißen: Wohnraum muss in Wiesbaden für jedermann bezahlbar sein. Gleichzeitig ist klar: Eine einfache Lösung gibt es dafür nicht, es kann nur ein Maßnahmenbündel helfen. Wiesbaden braucht eine zügige Ausweisung von Baugebieten, schnelle Entscheidungsprozesse, verschlankte Bürokratie. Es muss schlicht schneller gehen: Als Handwerker und Dachdecker kenne ich mich beim Thema Bauen aus. Ich möchte meine Erfahrungen und meine Kompetenz einsetzen, um diese Mammutaufgabe anzugehen und bestmöglich zu meistern.

Kultur mehr Raum geben. Meine Vision

Projekte vorantreiben, Kulturschaffende unterstützen, Arbeit wertschätzen - das sind meine Ideen zur Kulturförderung in Wiesbaden. Das Dilemma: Kultur benötigt viel Geld, das ist allen klar. Nicht immer können dabei alle Bedürfnisse befriedigt und alle guten Ideen gefördert werden. Aber auch abseits vom Finanziellen braucht Kultur Unterstützung durch die Stadt. Hier möchte ich mich engagieren. Denn: Bei der Kultur verhält es sich in einer Hinsicht ähnlich wie beim Handwerk, aus dem ich komme: Das Handwerk gibt der Stadt ein Gesicht, die Kultur verleiht einer Stadt das Profil.
Um dies zu ermöglichen, braucht Kultur Raum: einmal im Sinne der Möglichkeiten zur Entfaltung und andererseits in räumlicher Hinsicht. Was die Orte betrifft, besteht in Wiesbaden ganz massiv Handlungsbedarf. Beispielsweise muss das Staatstheater saniert werden, auch beim Walhalla ist nicht klar, wie es weitergehen wird. Wir brauchen diese Spielstätten und Räumlichkeiten dringend für unsere Kulturschaffenden. Es gilt, zeitnah Lösungen zu finden. Es wäre schön, wenn sich Wege finden könnten, für mehrere Orte zeitgleich eine Zukunft zu sichern. Grundsätzlich trete ich dafür ein, Kulturschaffenden verstärkt geeignete städtische Liegenschaften zur Verfügung zu stellen. Daran gilt es zeitnah und konstruktiv zu arbeiten.

Handwerk fördern. Meine Passion.

Handwerk gibt einer Stadt ihr Gesicht. Ich bin Handwerker und Unternehmer. Daher weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, Fachkräfte zu finden, zu gewinnen und zu halten. Als Inhaber eines eigenen Betriebs weiß ich: Handwerker und Unternehmen brauchen eine langfristige Perspektive. Dann kann ganz Wiesbaden davon profitieren. Damit das gelingt, müssen Handwerk und Stadt zusammenarbeiten und Lösungen entwickeln. Das will ich unterstützen, denn das Handwerk ist meine Passion. Deswegen ist mir auch Wirtschaftsförderung so wichtig. Ein Aktionsprogramm Handwerk ist mein Ansatz. Das Programm soll die Selbstständigkeit fördern, Beratungsangebote bereitstellen und vor allem Vernetzung untereinander ermöglichen. Ein Bestandteil des Aktionsprogramms soll ein Handwerkerhof sein. Das ist ein Hof mit Flächen und Betriebsräumen, die an junge Handwerker, die sich selbstständig machen wollen, vermietet werden können. Nachwuchs fehlt im Handwerk. Dass es immer weniger Betriebe gibt, liegt auch daran, dass, wer sich selbstständig machen will, ein hohes finanzielles Risiko eingeht. Um dies zu verringern, ist ein Handwerkerhof ein guter Ansatz. Auch könnten dort Schulungen oder Fortbildungen angeboten werden. Wiesbaden braucht solch neue Ideen. Denn: Wir brauchen das Handwerk.

Selbständige unterstützen. Bürokratie abbauen. Gewerbeflächen anbieten. Mein Plan.

Wenn ich zum Oberbürgermeister von Wiesbaden gewählt werde, ist mein Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung wieder mehr in den Fokus zu rücken. Wirtschaft ist der Motor unserer Stadt. Ich möchte mich darum kümmern, dass das Potenzial optimal genutzt wird.
Als Unternehmer mit eigenem Betrieb weiß ich, worauf es dabei ankommt. Die Hochschulen sorgen beispielsweise dafür, dass viele Fachkräfte hier vor Ort ausgebildet werden. Die Aufgabe ist, sie auch in Wiesbaden zu halten. Deshalb will ich zum Beispiel bei der Unterstützung von Selbstständigen und Menschen, die sich selbstständig machen wollen, ansetzen. Das bedeutet auch, bürokratische Hürden abzubauen und behördliche Prozesse nicht weiter zu verkomplizieren.
Wiesbaden muss noch viel attraktiver werden. Dazu gehört, Gewerbeflächen zu entwickeln, auszuweisen und anzubieten. Natürlich sind die verfügbaren Flächen begrenzt. Deshalb braucht es innovative Ideen und neue Wege, damit umzugehen. Ich möchte ein Wiesbaden, das wettbewerbsfähig ist und bleibt. Mein Wunsch ist es, jedermann einen Platz zu bieten, nicht nur zum Wohnen, sondern auch zum Arbeiten.

Digitale Infrastruktur ausbauen. Mein Bestreben.

Ich setze mich für einen Ausbau der digitalen Infrastruktur in Wiesbaden ein. Denn: Wiesbaden ist in puncto Digitalisierung noch Entwicklungsland. Dabei spielt Digitalisierung für Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit eine zentrale Rolle. Dazu gehört eine gute Breitbandversorgung und der Einsatz digitaler Technik auch für Bereiche des öffentlichen Lebens. Dazu gehört zum Beispiel der Ausbau der Online-Abwicklung von Behördengängen, aber auch digitale Verkehrslenkung für flüssigen Verkehr und Reduktion von Lärm und Luftschadstoffen.
Der Weg Richtung Smart-City Wiesbaden muss weiter beschritten werden. Das Ziel: Durch den Einsatz von IT und damit verbundenen neuen Technologien und Dienstleistungen sollen Wirtschaftsentwicklung und hoher Lebensstandard gefördert werden – unter Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsgebots bei der Nutzung natürlicher Ressourcen. Die Stadt kann dies nicht allein leisten. Aber es ist die Aufgabe der Kommunalpolitik den Rahmen dafür vorzugeben. Wiesbaden fängt gerade erst damit an. Immerhin ist das Projekt DigiV angestoßen. Aber wir müssen dies weiter denken. Echtzeitinformation im Personennahverkehr und „Smart Parking“ können weitere Vorzüge sein. Digitalisierung kann nicht im Alleingang gelingen, das können Städte, Unternehmen und Regionen nur gemeinsam schaffen. Vernetzung heißt mein Rezept: gemeinsame Plattformen, gute digitale Infrastruktur und Mut zur Veränderung.

Unsere Stadt zu jeder Tageszeit sicherer machen. Mein Anspruch.

Sich jederzeit sicher fühlen, das sollen die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener genauso wie die Besucher unserer Stadt. Das ist auch mein Anspruch. Es muss kontinuierlich daran gearbeitet werden, die Sicherheit tags und nachts zu gewährleisten. Dazu gehört zum Beispiel die Präsenz der Stadtpolizei: Das Soll bei der Personalstärke ist jetzt erreicht und dass der Stellenplan erfüllt ist, begrüße ich. Es bedeutet aber nicht, dass man nun die Hände in den Schoß legen kann. Im Gegenteil: Ich würde es begrüßen, wenn wir das Personal der Stadtpolizei nochmals aufstocken.
Hintergrund ist, dass die Stadtpolizei beispielsweise durch die angelaufene Waffenverbotszone immer mehr Aufgaben bewältigen muss.
Dazu kommt, dass es die Stadtpolizei vor Ort präsent und für die Bürger ansprechbar sein soll. Durch die zentrale Lage in der Mauritiuspassage ist die Stadtpolizei am Puls der Stadt. Bürgernähe ist ein zentraler Anspruch. Und wenn man das als Stadt will, braucht es auch eine entsprechend gute personelle Ausstattung.
Eine enge Vernetzung aller Partner in der Stadt, die Koordination von Kommunikation und Informationsaustausch sind weitere Punkte um für mehr Sicherheit zu sorgen.
Die Waffenverbotszone in der Innenstadt ist gut angelaufen. Nun müssen wir es parallel auch schaffen, die Innenstadt wieder attraktiver zu machen und mit mehr Leben zu füllen. Dafür sollten wir alle an einem Strang ziehen - Stadt, Bürger und Polizei.

Elternwillen ernst nehmen. Freie Schulwahl ermöglichen. Meine Überzeugung.

Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Dem müssen wir als Stadt Rechnung tragen. Dazu gehört, den Bedarf an Schulen und Schulformen nicht nur zu kennen, sondern innerhalb des Stadtgebiets auch abzudecken. Zentral ist dabei, sich nicht von eigenen Idealvorstellungen leiten zu lassen, sondern zu prüfen, wo Bedarf für weitere Schulen besteht und diesen dann bestmöglich abzudecken.
Der Wille der Eltern soll bei der Schulwahl berücksichtigt werden. In der Konsequenz bedeutet das, wenn man die aktuelle Fortschreibung des Schulentwicklungsplans zugrunde legt, dass es in Wiesbaden an den Gymnasien eng wird.
Insofern unterstütze ich die Pläne zwei neue Gymnasien in Wiesbaden einzurichten. Kastel und Dotzheim wurden bereits als neue Standorte auserkoren. Kastel bietet sich als Standort für das erste zu bauende Gymnasium an - zum einen aufgrund des Fehlens eines Gymnasiums in der Rheinschiene, zum anderen aufgrund der bereits geschaffenen baurechtlichen Voraussetzungen. Der Bau neuer Schulen ist eine Voraussetzung dafür, dass dem Elternwillen nachgekommen werden kann und eine freie Wahl der Schule ermöglicht wird. Es ist Aufgabe der Stadt, Angebotsvielfalt zu schaffen. Dem kommt man mit dem Neubau nach.

Arbeitsplätze schaffen, Zukunft sichern. Meine Aufgabe.

Wirtschaftsentwicklung und das Schaffen und Erhalten von Arbeitsplätzen gehen Hand in Hand. Dies betrachte ich als meine Aufgabe, damit Wiesbaden auch künftig für alle Menschen attraktiv und lebenswert bleibt. Als Landeshauptstadt und Standort verschiedener Behörden spielt in Wiesbaden der Dienstleistungssektor eine sehr große Rolle, auch als Arbeitgeber. Um mehr Arbeitsplätze zu schaffen, reicht der Blick darauf nicht aus, denn Wiesbaden ist auch Industriestandort und hat Potenzial für Clusterbildung zum Beispiel im Bereich Chemie- und Pharmaindustrie. Auch Landwirtschaft spielt eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Diese Bereiche dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Sie bieten einerseits Potenzial für hochspezialisierte Firmen mit Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal, andererseits muss Wiesbaden noch etwas tun, um Arbeitsplätze für Geringqualifizierte zu schaffen. Letzteres ist seit Jahren ein Problem. Für diese Menschen gibt es in Wiesbaden zu wenige Arbeitsplätze. Das heißt: Trotz knapper Flächen muss Wiesbaden Gewerbegebiete ausweisen und die Flächen, die wir haben, bestmöglich ausnutzen.

Eine Stadt für Familie und Beruf. Mein Anliegen.

Familie und Beruf vor Ort miteinander verbinden können, ist mein Anspruch. Arbeiten, wohnen, leben – dieser Dreiklang muss in Wiesbaden möglich sein. Eine Stadt der kurzen Wege ist mein großes Anliegen. Wiesbaden ist ein lebens- und liebenswerter Ort. Mein Bestreben ist, ihn noch attraktiver zu machen. Das ist übrigens auch eine Zukunftsaufgabe. Nur, wenn Wiesbaden anziehend für die Menschen ist, kann es gelingen im Wettbewerb um Fachkräfte zu bestehen und vorn mit dabei zu sein. Für mich gehört dazu Wohnraum, der nicht nur bezahlbar, sondern auch für die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedenster Menschen passend sein muss.
Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Möglichkeiten der Freizeit- und Lebensgestaltung. Jung und Alt sollen sich wohlfühlen in unserer Stadt, Familienfreundlichkeit und ein breites Angebot an Freizeit- und Sportangeboten sind mir daher wichtig. Kinderbetreuung von Klein- bis zum Schulkind kann ein wichtiger Grund sein, wenn es darum geht, sich für einen Lebensmittelpunkt zu entscheiden. Bei der Kinderbetreuung ist Wiesbaden schon ordentlich aufgestellt. An einer Abdeckung der Betreuungsbedarfe wird derzeit gearbeitet. Allerdings dürfen wir nicht glauben, schon alles getan haben. Angebot und Bedarfe müssen überwacht und bei Bedarf angepasst werden. Gerade bei einigen Vororten gibt es noch etwas zu tun, wenn es um die Bereitstellung von Betreuungsplätzen in der Fläche geht.

Wohnen

  • Das Thema Wohnen ist die größte Herausforderung für die nächsten Jahre und Jahrzehnte.
  • Die knappen Flächen in Wiesbaden müssen bestmöglich genutzt werden.
  • Für jedermann Wohnraum zu schaffen, ist aus meiner Sicht die zentrale Aufgabe für Wiesbaden und somit für die Kommunalpolitik.
  • Das Ziel lautet: Wohnraum muss in Wiesbaden für jedermann bezahlbar sein – das schließt alle mit ein: Geringqualifizierte, Studenten, Familien, Tischler, Bäcker, Supermarktangestellte, Lehrer, Senioren, Arbeitslose, Alleinlebende, Überlebenskünstler… ein.
  • Geförderter Wohnraum ist ebenfalls wichtig, hier besteht genauso Bedarf, jedoch wird in der Diskussion oft der Wohnraum für „alle“ vergessen.
  • Es gibt nicht die eine Lösung, es kann nur ein Maßnahmenbündel helfen, dazu gehören mehr Baugebiete, optimierte Entscheidungsprozesse und die schnellere Abwicklung von Formalitäten im Planungs- und Bauprozess.

Wirtschaft

  • Die Wiesbadener Unternehmen – von Industrie über Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungsbranche bis zum Handel – müssen unterstützt und wertgeschätzt werden, gleichzeitig müssen neue Betriebe und Unternehmen angesiedelt werden.
  • Wir brauchen Ideen, neue Ansätze und innovative Köpfe.
  • Ein Beispiel aus „meinem“ Bereich des Handwerks will ich hier geben: Mit einem gezielten Aktionsprogramm für das Handwerk könnte dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden und Selbstständigkeit gefördert werden. Auf einem „Handwerkerhof“ könnten Flächen und Betriebsräume an junge Handwerker, die sich selbstständig machen wollen, vermietet werden. Das würde das Risiko bei einer Betriebsgründung verringern.
  • Weiter sind mir die Ansiedlung neuer Unternehmen und die Unterstützung von Firmen, die bereits seit Jahren oder sogar Generationen hier ansässig sind, wichtig.

Wachstum & Stadtentwicklung

  • Wachstum ist nötig, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Wir sind hessische Landeshauptstadt und wollen auch weiterhin mit Format auftreten. Nur wenn wir uns den Herausforderungen stellen und uns weiterentwickeln, schaffen wir das.
  • Wenn wir die sich bietenden Chancen, die sich durch die hervorragende Situation und Position im Rhein-Main-Gebiet ergeben, nicht nutzen, tun es andere. Wiesbaden wird dann überholt und abgehängt. Dies gilt es zu verhindern!
  • Wachstum bedeutet auch Wettbewerb. Die Potenziale durch die Hochschule und die dort ausgebildeten Fachkräfte, die hohe Kaufkraft und die günstige Lage im Ballungsraum zu nutzen ist die Aufgabe der Stadt: z.B. durch Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung und -förderung.

Verkehr

  • Eine Zukunftsfrage für Wiesbaden ist es, wie man mit Verkehr grundsätzlich umgehen will: denn die Stadt wächst und das bedeutet mehr Verkehr, in welcher Form und Ausprägung auch immer.
  • Ein Ziel steht für mich fest: Fahrverbote müssen dauerhaft verhindert werden.
  • Aber nicht nur Diesel belastet die Luft – ist es nicht naiv zu glauben, dass nach der Reduktion der Stickstoffbelastung die Luftreinhaltung in Städten gewährleistet ist? Oder fällt der deutschen Umwelthilfe danach noch etwas Neues ein? Hier gilt es, vorbereitet zu sein. Ein umfassendes Infrastruktur- und Mobilitätskonzept muss her, das alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt.
  • Zum Thema City Bahn: Ich finde es wichtig, bei einem solch großen und weitreichenden Projekt die Bürger mitentscheiden zu lassen. Sollte die Entscheidung pro City Bahn ausfallen, braucht es natürlich eine vernünftige Trassenführung, ein funktionierendes Baustellenkonzept und einen Entschädigungsfonds für Betroffene.

Sport

  • Unabhängig von Sportevents wie dem alljährlichen „Ball des Sports“, dem Pfingstturnier oder dem City Biathlon steht in Wiesbaden der Breiten- und Vereinssport im Vordergrund. Um hier gute Bedingungen bieten zu können, muss noch einiges getan werden bei den Sportstätten der Stadt.
  • Grundsätzlich müssen die Modernisierung des Helmut-Schön-Sportparks und der Neubau der Wettiner Halle endlich vorangetrieben und umgesetzt werden.
  • Der Sportpark Rheinhöhe steht schon seit 2013 im Fokus. Dass er dringend benötigt wird, steht außer Frage, doch der Baubeginn soll nach aktuellem Stand frühestens 2020 sein – wenn es denn klappt bis dahin. Der Sportpark Rheinhöhe muss familienfreundlich und attraktiv gestaltet werden.
  • Offen ist, ob die Decke des Hallenbads Mainzer Str. noch so lange durchhält bis der Sportpark endlich fertig ist.
  • Die Schwimmbäder müssen zukunftstauglich gemacht werden. Wiesbaden braucht ein tragfähiges Konzept, das zielgerichtetes und passgerechtes Marketing, eine transparente Preisgestaltung und angepasste Öffnungszeiten umfasst.